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Agility
Das Springreiten stand Pate, als in Großbritannien Ende der 1970er Jahre „Agility“ entwickelt wurde. Neben Fitness, Konzentration und Reaktionsschnelligkeit erfordert Agility ein besonderes Maß an Wendigkeit und perfektem Teamwork zwischen Hund und Mensch. Mit Stimme und Körpersprache wird der Hund durch den Parcours aus 12 bis 20 Hindernissen dirigiert. Dies sind diverse Sprünge, Tunnel und Sacktunnel, Slalom, Tisch und Kontaktzonengeräte (A-Wand, Laufsteg, Wippe).
Voraussetzung zur Trainingsteilnahme ist ein guter Grundgehorsam, da beim Agility grundsätzlich ohne Leine geübt wird.
Um an Turnieren starten zu können, ist die bestandene Begleithundeprüfung notwendig.
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